Die sieben Tage des Simon Labrosse

von Carole Fréchette

mit Beate Laaß, Olaf Burmeister und Thomas Stecher

Regie: Holger Böhme
Bühnenbild: Holger Böhme und Carsten Nüssler

Simon Labrosse ist arbeitslos, aber hoffnungsvoll. Was dem Titelhelden dieser absurden Komödie fehlt, sind Einkünfte, dafür hat er originelle Einfälle im Überfluss. Mit schier unglaublichem Erfindungsreichtum bietet er seine immer neuen Dienstleistungen an, vom Gefühls-Stuntman oder Satz-Beender bis hin zum Ego-Schmeichler oder Sorgen-Träger.
Doch scheint alles immer nur noch schlimmer zu werden - für Simon wie für seine angepeilte Kundschaft. Gemeinsam mit seinen Freunden Nathalie und Léo, beide ähnlich chaotisch, erlebt der Zuschauer sieben Tage aus Simons Leben.
Extrem komisch, dann wieder tieftraurig, auf jeden Fall schräg, überraschend und immer unterhaltsam. Ein gesellschaftlich hochbrisantes Spektakel, auf dessen Ausgang man gespannt sein darf.

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