Künstler
Damen |
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Helene Grass Tochter einer Architektin und des Schriftstellers Günter Grass - absolvierte ihre Schauspielausbildung in München. Neben ihrer Bühnentätigkeit u.a. in München, Zürich, Hamburg und Berlin arbeitete sie beim BR, NDR, WDR und wirkte in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen (u.a. "Stubbe - Von Fall zu Fall") mit. Auf dem Theaterkahn ist sie die Emmi Rothner in Daniel Glattauers "Gut gegen Nordwind" (2010) |
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Cornelia Kaupert erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin. Es folgte ein Engagement am Staatstheater Cottbus, bevor sie 1988 am Staatsschauspiel Dresden engagiert wurde. Hier spielte sie zahlreiche Rollen: u.a. die Sonja in Tschechows "Onkel Wanja", die Leone in Koltésß´ "Kampf des Negers und der Hunde", die Kristin in Strindbergs "Fräulein Julie", die Venus in Hacks´ "Die schöne Helena", die Ines in Rezas "Dreimal Leben", die Eunice in Williams "Endstation Sehnsucht". Nebenher wurde sie zu Film und Fernsehen geholt. So z.B. die DEFA zu "In einem Atem" und zur Serie "Fritze Bollmann", die ARD zum Tatort "Fürstenschüler" und "Blutschrift", zu "In aller Freundschaft" und "Tierärztin Dr. Mertens", das ZDF zum Tatort "Fürstenschüler" und zu "Soko Leipzig" sowie der MDR zu "Die Politesse". Seit 2003 ist Cornelia Kaupert freischaffend. In Prinzipal Rolf Hoppes Hoftheater in Weißig moderiert sie regelmäßig gemeinsam mit Peter Kube das Kochstudio mit berühmten Schauspielern "Ku(h)linarisches im Kuhstall". Für ein Jahr übernahm sie auch die Moderation des Lifestyle-Magazins "Voila" im Dresden Fernsehen. Auf dem Theaterkahn ist sie nach Simons "Der letzte der feurigen Liebhaber" aktuell in "Loriot´s heile Welt" sowie seit 2009 in "Du kannst nicht mein Ernst sein!" und ab 2011 als Laurence in "Die Wahrheit oder Von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen" zu erleben. |
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Gundula Köster studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin. Ihr erstes Engagement führte sie 1986 gleich an das Maxim-Gorki-Theater Berlin, dessen Mitglied sie bis 1995 blieb. Hier wurden ihr die vielfältigsten Aufgaben an Figurengestaltungen zuteil, so u.a. die Süße in Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", das Gretchen in Taboris "Mein Kampf", die Constanze in Shaffers "Amadeus". Seit 1996 ist sie freiberuflich tätig. Gastrollen führten sie u.a. ans Goethetheater Bremen, ans Prinzregententheater München, ans Staatstheater Cottbus, ans Deutsche Nationaltheater Weimar und an die Landesbühnen Sachsen sowie die Komödie Dresden. Gundula Köster ist auch bei Film und Fernsehen zuhause, erhielt Rollen in der TV-Serie "Polizeiruf 110" und "Soko Leipzig", in den Filmen "Die Braut", "Ich habe nein gesagt", "Das Schloss meines Vaters". Mit der Mercedes Degás in Galcerans Die Grönholm-Methode gibt sie am Dresdner Brettl ihren Einstand. |
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Beate Laas |
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Heike Ronniger |
Herren |
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Peter Bause Nach langjährigen Engagements am Deutschen Theater Berlin und am Berliner Ensemble spielt Peter Bause auf Tourneen, in Fernsehrollen (u.a. in "Unser Lehrer Dr. Specht") sowie in anderen TV-Produktionen. Zwischenzeitlich war er Gast am Dresdner Staatsschauspiel als Lyman in Millers "Talfahrt", als Mr. Jay in Taboris "Goldbergvariationen". Auf dem Theaterkahn war und ist er in vielen Rollen zu sehen: in Ewald Stuhlers "Brücken auf Ruinen", in Jens Sparschuhs "Der Zimmerspringbrunnen", Holger Böhmes "Wie werde ich Millionär" und in Anton Tschechows "Der Heiratsantrag". Derzeit spielt er hier im Christian-Morgenstern-Programm "Das Fest des Wüstlings". |
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Olaf Burmeister Auf dem Theaterkahn in der Inszenierung "Die Grönholm-Methode" seit 2007 sowie seit 2009 in "Die sieben Tage des Simon Labrosse" zu erleben. Siehe auch: www.agentur-samuel.de/burmeister |
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Andreas Dobberkau absolvierte sein Schauspielstudium in Hamburg. Er ist als freiberuflicher Schauspieler tätig, u.a. an den Hamburger Kammerspielen und am Theater Vorpommern. Zudem arbeitet er für Film und Fernsehen, z.Zt. in der "Küstenwache" beim ZDF. Auf dem Theaterkahn ist er als Leo Leike in der Inszenierung "Gut gegen Nordwind" seit 2010 zu erleben. Siehe auch: www.trusted-agents.de |
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Thomas Förster spielte bereits während seines Schauspielstudiums an der Hochschule "Ernst Busch" Berlin am Deutschen Theater und am Berliner Ensemble. Sein erstes Engagement führte ihn gleich an Staatsschauspiel Dresden. Hier spielte er zahlreiche Rollen, so u.a. in Müllers "Die Umsiedlerin", in Schillers "Don Carlos" den Marquis Posa, Brechts "Dreigroschenoper". Von 1990-1993 wechselte er an die freie Volksbühne Berlin, kehrte nach Dresden zurück und ist seither freischaffend. Gastrollen führten ihn u.a. wieder ans Staatsschauspiel Dresden als Jupiter in Kleists "Amphitryon", an die Semperoper Dresden in Offenbachs "Hoffmanns Erzählungen" und Pendereckis "Teufel von Ludon", an die Landesbühnen Sachsen zu Schillers "Wilhelm Tell" als Geßler, zu Gogols "Revisor" als Polizeihauptmann und insbesondere hier in die Felsenbühnen Rathen zu den Karl-May-Aufführungen "Unter Geiern", "Winnetou" und "Schatz am Silbersee". Auf dem Theaterkahn ist er als Carlos Bueno in der Inszenierung "Die Grönholm-Methode" seit 2007 zu erleben. |
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Mario Grünewald wurde in Merseburg geboren. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig wurde er an das Dresdner Staatsschauspiel engagiert. Hier spielte er bis 2008 und war u.a. in folgenden Rollen zu sehen: als Tomas in "Dämonen", Maluk in "Der Dieb von Bagdad", Michael in "Das Fest", als Hutmacher in "Alice im Wunderland", Wittig in "Die Weber", als Carlos in "Floh im Ohr" oder Astrow in "Onkel Wanja". In dieser Zeit arbeitete er mit Regisseuren wie Klaus Dieter Kirst, Hasko Weber, Johann Kresnik, Tom Quaas, Volker Lösch oder Matthias Nagatis zusammen. Als Regisseur inszenierte er bereits mehrere Stücke für die Spielbühne sowie "Ein Bericht für eine Akademie" von Franz Kafka für das Schauspielhaus Chemnitz. Zur Zeit spielt Mario Grünewald an den Landesbühnen Radebeul - z.B als Mephistopheles in Faust I sowie Dr. Einstein in "Arsen und Spitzenhäubchen" und arbeitet als Regisseur sowie als Dozent für die Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Seine erste Produktion auf dem Theaterkahn ist der Paul in "Die Wahrheit oder Von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen". (2011) |
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Michael Günther Der Dresdner besuchte von 1989 bis 1993 die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. In den USA bildete er sich am Eugene O’Neill Theatre Institute weiter. Nach seiner Ausbildung war er 13 Jahre lang festes Ensemblemitglied an verschiedenen deutschen Staats- und Stadttheatern, zuerst an der Volksbühne Berlin, dann an den Freien Kammerspielen Magdeburg, den Stadttheatern Chemnitz und Bielefeld und zuletzt am Staatstheater Mainz. Von über 50 gespielten Rollen sind ihm Ferdinand in Schillers „Kabale und Liebe“, Caliban in Shakespeares „Sturm“, Johannes Vockerat in „Einsame Menschen“ von Hauptmann, Valmont in Heiner Müllers „Quartett“ und Beckmann in Borcherts „Draußen vor der Tür“ in besonderer Erinnerung. Prägende Regisseure waren Frank Castorf, Andreas Kriegenburg, Frank-Patrick Steckel, Irmgard Lange, Christina Friedrich und wie kein anderer: Hermann Schein. Seit 2006 ist er freischaffend und spielt unter anderem beim Rheingausommer in Eltville sowie an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, den Bad Hersfelder Festspielen, am Renitenztheater Stuttgart und an Hoppes Hoftheater. Von 2007 bis 2010 wagte er den Sprung ins musikalische Fach und spielte in der deutschen Erstaufführung des Broadway-Musicals "Wicked" die Rolle des Dr. Dillamonth. Als Schauspiellehrer arbeitete er an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig, der Schauspielschule Mainz und der Hochschule für Musik und Darstellende Künste Stuttgart. Seine erste Produktion auf dem Theaterkahn ist Michel in "Die Wahrheit oder Von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen". (2011) |
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Olaf Hais absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Film- und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. Ab 1990 war er zehn Jahre lang Mitglied des Ensembles der Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Hier spielte er zahlreiche Rollen, so u.a. den Claudio in Shakespeares "Viel Lärm um nichts", den Truffaldino in Goldonis "Diener zweier Herren", den Chlestakow in Gogols "Der Revisor", den Happy in Millers "Der Handlungsreisende". In diesen Jahren spielte er auch den Winnetou in allen Karl-May-Inszenierungen in der Felsenbühne Rathen. Immer wieder wurde er von Film und Fernsehen eingeladen. Er spielte beim DFF in Polizeiruf 110 "Tod durch elektrischen Strom", bei der ARD "Leinen los auf der MS Königstein", beim MDR in den Tatorten "Tanz auf dem Hochseil" und "Fluch des Bernsteinzimmers" und in "Die Politesse" in der Regie von Peter Kube, und er spielte im Kinofilm "Der rote Kakadu". Heute ist Olaf Hais freischaffend. Er ist Gast an verschiedenen Dresdner Bühnen und macht sich zunehmend auch als Theaterfotograf einen Namen. Zu sehen ist er auf dem Theaterkahn in Loriot´s heile Welt und bis 2010 spielte er in "Der Panther" von Felix Mitterer. |
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Friedrich-Wilhelm Junge Nach dem Schauspielstudium erhielt er Engagements u.a. von 1966 bis 1985 am Staatsschauspiel Dresden, danach bis 1988 an der Volksbühne Berlin, später Gastspielverpflichtungen am Bayerischen Staatsschauspiel München, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und Teatro alla Scala Mailand. 1988 gründete Friedrich-Wilhelm Junge das Dresdner Brettl, seit 1994 auf dem Theaterkahn, und war bis Anfang 2005 der künstlerische Leiter. Fünfzehn Jahre spielte er auf dem Brettl den Bassisten in Patrik Süskinds "Kontrabaß" und in viele anderen Aufführungen. Er war in der Brett'l-Produktion "Doktor Faustus" von Chr. Marlowe als Mephostopilis zu sehen und spielte in "Pontius Pilatus", den Szenen nach Motiven des Roamns "Der Meister und Margarita" von M. Bulgakow, die Titelrolle. Derzeit ist er in den Programmen und Stücken zu sehen: im Erich-Kästner-Programm "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es", im Kurt-Tucholsky-Programm "Mancher lernts nie", im Friedrich-Kändler-Programm "Waste brauchst, das ist Liebe", "Auf den Flügeln bunter Träume", "Caprifischer" und in "Die Fruchtfliege" von Gunter Antrak. Weitere Produktionen: "Greife wacker nach der Sünde" (2005), "Heinrich Heine: Das Glück ist eine leichte Dirne" (2006), Dostjewskis "Der Traum eines lächerlichen Menschen".(2007), "Halpern & Johnson" (2009), "Hans im Glück oder Was ist deutsch?" (2010) |
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Peter Kube erhielt seine Ausbildung an der Theaterhochschule in Leipzig, wo er vier Semester Theaterwissenschaft und im Anschluss vier Jahre Schauspiel studierte. Direkt nach seinem Studium wurde er 1983 an das Staatsschauspiel Dresden engagiert und spielte dort in mehr als einem Jahrzehnt zahlreiche Rollen des Weltdramatik, vom "Woyzeck" von Büchner, Wladimir in der ostdeutschen Erstaufführung von Becketts "Warten auf Godot", Schlomo Herzl in "Mein Kampf" von Tabori bis hin zum Gloster in Shakespeares "König Lear". Seit 1996 ist Peter Kube freischaffend als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen Bühnen in Deutschland gefragt. Am Dresdner Operettentheater z.B. inszenierte er Offenbachs "Schöne Helena" und "Ritter Blaubart". In beiden Aufführungen steht er selbst mit auf der Bühne. Das Repertoire des Theaterkahns prägte und prägt Peter Kube mit seinen Solo-Abenden "Die Sternstunde des Josef Bieder", dem Balladenabend "Die Leiche im Keller", mit der Uraufführung "Der Feuermann" und "War das jetzt schon Sex?" vom Magazin-Kolumnisten Stefan Schwarz sowie als Regisseur mit seinen Uraufführungen "Die Fruchtfliege" und "Die unlustige Witwe" von Gunter Antrak, mit dem Christian-Morgenstern Programm "Das Fest des Wüstlings",sowie den Komödien "Der letzte der feurigen Liebhaber" (Simon), "Loriot's heile Welt" und "Du kannst nicht mein Ernst sein!" (Schwarz). Seine neueste Produktion auf dem Kahn: "Die Welt ist nicht immer Freitag" (2010). Mit dem 1982 gegründeten Zwinger-Trio ist Peter Kube nach wie vor deutschlandweit auf Gastspielreisen unterwegs. |
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Ahmad Mesgarha Mitglied des Staatsschauspiels Dresden Seit 1990 ist er am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Viele Rollen am Staatsschauspiel haben ihn bekannt und berühmt gemacht u.a.: der Roberto Zucco in "Roberto Zucco" von B.M. Koltes, der Frank N Furter in "The Rocky Horror Show" von R.O. Brien, der Johannes Vockerat in "Einsame Menschen" von G. Hauptmann, der Stelzfuß in "The Black Rider" von W.S. Burroughs. Er ist ständiger Gast an der Sächsischen Staatsoper /Semperoper als Bassa Selim "Entführung aus dem Serail" von W.A. Mozart. Auf dem Theaterkahn war er in vielen Rollen und ist in folgenden zu sehen: in den Revuen "Auf den Flügeln bunter Träume" und "Caprifischer". Mit dem Otto-Reutter-Programm "Der Überzieher" hat er seinen ersten Solo-Abend auf dem Dresdner Brettl. In der Aufführung "Pontius Pilatus" nach Bulgakow in der Dreikönigskirche Dresden spielte er den Afranius. Siehe auch: www.ahmadmesgarha.de |
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Tom Quaas Seit 1994 ist Tom Quaas, mit Unterbrechung von 2001 bis 2004 am Deutschen Theater Berlin, Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden. Er war in der Brett'l-Produktion als "Doktor Faustus" von Chr. Marlowe zu sehen und spielte in "Pontius Pilatus", den Szenen nach Motiven des Roamns "Der Meister und Margarita" von M. Bulgakow, den Jeshua. Als Solist zeigte er auf dem Theaterkahn mit dem Fuchs-Trio das Brecht-Programm "Über Frauen und andere Dinge des Lebens". Er ist ständiger Gast an der Sächsischen Staatsoper / Semperoper. Ferner führte Tom Quaas bei zahlreichen Theaterstücken Regie und inszeniert regelmäßig für die Barockfestspiele auf Schloss Batzdorf in Scharfenberg. Einem deutschlandweitem Publikum ist Tom Quaas durch seine Mitwirkung in der TV-Produktion "Heimat 3" bekannt geworden. Auf dem Theaterkahn gab er seinen Einstand mit dem Georg-Kreisler-Abend "Tauben vergiften", der seither zu einer nicht mehr wegzudenkenden Position im Repertoire des Dresdner Brettl gehört. Als Solist ist er seit 2006 auch im jüngsten Programm "Karl Valentins Tingeltangel" zu erleben. |
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Tom Pauls Tom Pauls gründete 1982 gründete er zusammen mit Peter Kube und Jürgen Haase das mittlerweile legendäre "Zwinger-Trio". Nach seinem Engagement am Staatsschauspiel Dresden, wo er u.a. den Mozart in "Amadeus" von P. Shaffer spielte, ist er seit 1990 freischaffend, spielte und spielt in der Komödie Dresden u.a. in "Oscar", in "Charleys Tante" und den Egon Olsen in der "Olsenbande".1991 findet auf dem Dresdner Brettl die Uraufführung des Lene-Voigts-Programmes "Sächsische Variationen" statt. Die Aufführung ist die Geburtsstunde der zur Volksfigur anvancierten Ilse Bähnert. Der Abend ist seither aus dem Repertoire des Brettls nicht mehr wegzudenken. Weiterhin im Spielplan sind das Wilhelm-Busch-Programm "Zwiefach sind die Phantasien" sowie "Ausgebremst oder Der Traum vom Fahren" von Holger Böhme. Seine neuestes Programm auf dem Kahn: "Lothar und der Kormoran", wiederum vom Holger Böhme (2010) Siehe auch: www.tompauls.de |
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Detlef Rothe Universitätsabschluss als Diplom-Mathematiker, 1984-1991 Musikalischer Leiter des Kabaretts " Die Herkuleskeule" Dresden Seit 1991 freischaffend im Kabarett-Trio "ANTRAK auf STUMPHsinn" mit Wolfgang Stumph und Gunter Antrak Kompositionen und Arrangements für TV-Produktionen; Darsteller in Film ("Go Trabi go II") und TV ("Salto Postale", "Salto Kommunale"); Musikalische Einrichtungen für Bühnenstücke an der KOMÖDIE Dresden Komponist, Musiker und Darsteller u.a. in "Schwarze Augen - Eine Nacht im Russenpuff" mit Tom Pauls und Katrin Weber, "Porträt per Telefax" mit Tom Pauls und Peter Kube, "Edith Piaf: Ich bereue nichts" mit Kati Grasse und Band Produktionen auf dem Theaterkahn Dresden: 2001: "Überall ist Wunderland" mit F.-W. Junge, 2003: "Strategie eines Schweins" mit Peter Bause, 2005: "Das Fest des Wüstlings" mit Peter Bause Seit Februar 2005 Intendant und Geschäftsführer des Theaterkahn - Dresdner Brettl |
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Thomas Stecher Geboren 1961 in Berlin. Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin von 1981 bis 1985. Engagement am Staatsschauspiel Dresden 1985 - 1995, am Berliner Ensemble 1995 - 1999, danach freischaffend. Arbeiten u.a. für Freilichtspiele Schwäbisch Hall, Societaetstheater Dresden, Komödie Dresden, Neue Bühne Senftenberg; außerdem Rundfunkarbeit, Lesungen, literarische Programme. Seit 1997 auch eigene Regiearbeiten Theaterrollen u.a. Carlos in "Don Carlos" von Fr. Schiller, Harold in "Harold und Maude" von C. Higgins, Mordret in "Die Ritter der Tafelrunde" von Chr. Hein, Homburg in "Der Prinz von Homburg von H.v. Kleist, Hamlet in "Hamlet" von Shakespeare Regiearbeiten u.a. "Das Jahrmarktsfest von Plundersweilern", "Molly Sweeney", "Salzwasser", "Die Strategie der Schmetterlinge" Filmarbeit u.a. Hauptrollen in "Romanze mit Amélie", "Jorinde und Joringel", "Der Staatsanwalt hat das Wort - Mühlbach und Sohn" Rollen am Theaterkahn: Beckmann in "Draußen vor der Tür" von Borchert, Levi Matthäus in "Pontius Pilatus" nach Bulgakow in der Dreikönigskirche, Serge in "Kunst" von J. Reza, Mann in "Offene Zweierbeziehung" von Rame/Fo, Felix in "Zimmerschlacht" von Martin Walser, in "Die Grönholm-Methode" sowie seit 2009 in "Du kannst nicht mein Ernst sein!" und ebenfalls seit 2009 in "Die sieben Tage des Simon Labrosse" . |
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Hans Teuscher Darsteller des Halpern in "Halpern & Johnson" von Lionel Goldstein |
Musiker |
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Michael Fuchs Geboren 1953 in Löbau/Sachsen - Vater Musiker, durch ihn erste musikalische Unterweisung; Violinunterricht vom 6., Klavierunterricht vom 7. Lebensjahr an; mit 9 Jahren Eintritt in einen Knabenchor (Dresdner Kapellknaben); mit 13 Jahren Aufnahme in die Spezialschule für Musik, 5 Jahre Ausbildung, Hauptfach Violine; ab 1971 Studium an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber", Dresden im Fach Klavier und Komposition bei Günter Hörig und Rainer Lischka, Studium mit Auszeichnung abgeschlossen - musikalische Bearbeitung zahlreicher Musicals und Operetten und deren musikalische Leitung an unterschiedlichen Theatern; Komponist und Arrangeur von Film- und Schauspielmusiken; Lehrbeauftragter für die Fächer Klavier und Ensemblespiel an der Hochschule für Musik in Dresden Das Michael-Fuchs-Trio (s.u.) ist die "Hauskapelle" des Dresdner Brettl auf dem Theaterkahn |
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Michael Fuchs Band / Michael-Fuchs-Trio Michael Fuchs Piano/Leitung Roger Goldberg Baß (www.roger-goldberg.de) Volkmar Hoff Drums Als Gäste: Ive Kanew Sax, cl (www.kanew.de) Joachim Hesse Trompete Die Michael-Fuchs-Band basiert auf dem gleichnamigen Trio, welches mit dem Dresdner Brettl eine große Anzahl musikalischer Programme erarbeitete. In größerer Besetzung begleitet die Band verschiedene Musical-Produktionen, u.a. Hair, Westside-Story, Der kleine Horrorladen, The Rocky Horror Show. Die Band tritt auch bei Jazzveranstaltungen auf. Die meisten Mitglieder sind Lehrkräfte an der Musikhochschule "Carl-Maria-von- Weber" Dresden. Michael Fuchs schrieb alle Arrangements zu "Caprifischer" neu. Er komponierte auch für andere Produktionen für das Dresdner Brettl. so u.a. für das Erich-Kästner- und das Kurt-Tucholsky-Programm. |
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Anna Böhm In Dresden geboren und aufgewachsen, absolvierte sie an der hiesigen Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" von 1988-1995 ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Arkadi Zenziper. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit ist der Klavierpart des Kunstlied-Duos. Darüber hinaus konzertiert sie kammermusikalisch und solistisch. Anna Böhm arbeitet im Lehrauftrag als Korrepetitorin an der Musikhochschule Dresden. Seit 1998 ist sie mit dem Schauspieler Tom Quaas im schwarzhumorigen Georg-Kreisler-Programm "Tauben vergiften" auf dem Theaterkahn "Dresdner Brettl" zu erleben und wirkt als Schauspielmusikerin in verschiedenen Produktionen der Dresdner Theaterlandschaft mit. |
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Sebastian Reuter Pianist und Begleiter von Ahmad Mesgarha in "Der Überzieher" |


























